Experiment Saisongarten

Mitte Mai habe ich eine Parzelle im Saisongarten in Klein Zimmern übernommen.Mitte Mai habe ich eine Parzelle im Saisongarten in Klein Zimmern übernommen.

Gemüse anbauen macht Spaß. Vorausgesetzt man hat einen geeigneten Platz dafür! In unserem Hausgarten haben wir es bereits mit einem kleinen Beet – viel zu schattig – und die letzten Jahre mit einem Hochbeet probiert. Auch das mit sehr unterschiedlichem Erfolg. Trotz verschiedener Methoden der Schneckenabwehr, haben es die schleimigen Mitbewohner immer wieder geschafft, mein mühsam herangezogenes Grünzeug zu fressen.

Mitte Mai habe ich nun einen neuen Versuch gestartet: Und zwar mit einer halben Parzelle im Birkenhof-Saisongarten in Klein-Zimmern. Meine Erfahrungen – positiv sowie negativ – möchte ich  auf „Frau Schüttler“ teilen.

Eine halbe Parzelle im Birkenhof-Saisongarten ist ein rund 40 Quadratmeter großer Gemüsegarten, bepflanzt und eingesät mit etwa 20 Gemüsearten und zwei Sorten Kartoffeln, alles kontrolliert biologisch. Die ganze Vorarbeit ist also schon getan.

Aussaat und Anzucht sind im Saisongarten schon gemacht

Das Schöne an einem Saisongarten ist, dass man nicht alleine gärtnert. Weiß man nicht weiter, steht einem die Ansprechpartnerin des Saisongartens und auch die rund 24 Mitgärtner mit Rat und Tat zur Seite. Zudem erhält man wöchentliche Mails mit Tipps zum Hacken und Gießen, mit Fotos der gepflanzten und gesäten Gemüsen und auch der eher unerwünschten Beikräutern, mit köstlichen, saisonalen Rezeptideen und vielem mehr.

Ich bin gespannt, was mich dort alles erwartet. Ein paar Zweifel bezüglich des Arbeitsaufwandes und meiner nicht ganz perfekten Garten-Kenntnisse habe ich schon. Die Vorfreude bald frisches, saisonales Biogemüse vom eigenen Acker zu gesunden Leckereien zu verarbeiten, überwiegt aber.

 

 

 

 

 

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